Achten Sie auf Ihre Sicherheit! Passen Sie auf sich auf und befolge Sie die Anweisungen – um den Rest kümmert sich Ihr Immunsystem

In letzter Zeit ist auf der Welt das Chaos ausgebrochen. Virus, das bereits über 2 500 000 Menschen infiziert hat, ist dafür verantwortlich. Wie kann man in einer solchen Situation Ruhe bewahren? In erster Linie geraten Sie nicht in Panik und halten Sie sich an die Anweisungen, die Ihnen und allen anderen in Ihrer Umgebung

Libidoverlust, Blähungen und Östrogen, haben diese Faktoren etwas gemeinsam?

Heutzutage leiden Frauen immer häufiger an hormonellen Störungen und den damit verbundenen Symptomen, zu denen u.a. unregelmäßige, schmerzhafte Menstruation, vorübergehende Schwellungen und Empfindlichkeit der Brüste, eine Minderung der Libido sowie Brust- und Genitaltumoren gehören. Immer häufiger leiden sie unter Unfruchtbarkeit. Nicht alle sind sich jedoch dessen bewusst, dass die Symptome eines hormonellen Ungleichgewichts auch Müdigkeit, Blähungen, Gase, Verstopfung und ein langsamer Stoffwechsel sein können. Zudem betreffen hormonelle Störungen nicht nur Frauen sondern auch viele Männer.

Zink – Mangel und Supplementierung

Zink ist eines der wichtigsten Spurenelemente in unserem Körper. Es ist Bestandteil von über 300 Enzymen und Proteinen und spielt eine wichtige Rolle bei der Synthese von Steroidhormonen. In welchen Produkten ist Zink enthalten? Die größte Menge befindet sich in Fleisch, Meeresfrüchten und Vollkornprodukten. Es ist jedoch zu beachten, dass nur 30% der mit der Nahrung aufgenommenen Menge an Zink absorbiert wird. Bei Männern spricht man von einer Resorption von 8 bis 15 mg pro Tag, bei Frauen von 8 mg pro Tag. Mit zunehmendem Alter nimmt die Zinkaufnahme ab, und obwohl die Ausscheidungsrate proportional abnimmt, sollte stets beachtet werden, dass seine Einnahme in entsprechenden Mengen erfolgen sollte, um ein sicheres Gleichgewicht zu gewähren.

Reduzierte Magensäure Ursache von Anämie, Übergewicht und sogar Allergien und Autoimmunerkrankungen

Zu viele Gase, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall, Aufstoßen, Schweregefühl nach den Mahlzeiten oder Übelkeit, Abneigung gegen Fleisch oder auch der Drang zu essen trotz vollem Magen, Sodbrennen, Reflux, saurer Geschmack im Mund – das sind nur einige Symptome bei geringer Menge an Magensäure. Wenn Sie zusätzlich unter Allergien, Schuppenflechte, Malabsorption leiden, Sie wiederkehrende Hautausschläge haben, Sie an Abmagerung oder Übergewicht leiden, spröde Nägel und/oder Haarausfall haben oder unverdaute Speisereste im Stuhl beobachten, bedeutet das höchstwahrscheinlich, dass Ihr Magen zu wenig Magensäure bildet.